Gastbeitrag: Zander-Zirkus unter Freunden

Robin und ich waren fassungslos. Ein Monsterzander hatte sich meinen Gummifisch geschnappt...

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1.Forellenseminar am 18.11.2012

Ausnahmslos jeder Teilnehmer kam heute voll auf seine Kosten. Neben über 50 gefangenen Forellen konnte unser „Forellen Willi“ sogar noch...

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Möhnesee Guiding am 03.10.2012

Gutes Tackle hatte Gunnar dabei, er war sehr gut vorbereitet und so konnte ich Ihm direkt einen Illex Bonnie 95 in den Karabiner einhängen...

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Möhnesee Guiding am 30.09.2012

Morgens traf ich mich mit meinen Gästen. Mit Zwei Booten ging es los zum ersten Spot... Anschauen - Hier geht es weiter

Möhnesee Guiding am 23.09.2012

Drop Shot ging ab, viele Barsche... Anschauen - Hier geht es weiter

Rheinguiding am 16.09.2012

Doch kurze Zeit später sah ich im rechten Augenwinkel wie Olaf einen harten Anhieb setzte... Anschauen - Hier geht es weiter

Die ersten Möhne-Herbst Touren mit großem Erfolg

Neben recht viel schlechtem Wetter bissen dennoch einige gute Fische wie Barsche und Hechte auf verschiedene Köder.

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Illex Teamangler Bericht - Sommerbarsche in Talsperren

Hallo zusammen!

Hier findet Ihr bereits den nächsten "Teamangler Bericht" auf der Illex Website. Viel Spaß bei lesen....

http://www.illex.fr/de/event/sommerbars ... n.342.html

Liebe Grüße
Robin Grompe

Möhnetour am 28.08.2012

Morgens früh machte ich mich alleine auf den Weg zum Möhnesee. Das Boot wurde eingeräumt und getrailert und sofort ging es los. Schwups war das Boot im Wasser und auf ging es in Richtung Barsche. Gleich mit den ersten Würfen konnte ich einige schöne Barsche auf einen ILLEX Bonnie 95 fangen, zuerst kleinere dann größere zwischen 35cm & 40cm. Gegen Mittag vertrieb ich mir ein wenig die Zeit um neue Filmaufnahmen zu machen. So probierte ich einige Methoden und Rigs mit Erfolg aus, filmte über und unter Wasser um tolle Aufnahmen zu bekommen. Gegen Mittag habe ich ein wenig geschleppt, mit Side Planer und Castaic Realbait´s. Nach nur wenigen Minuten rappelte es auch schon in meiner Rute und ein schöner 80er Hecht ließ sich von mir landen. Gegen Nachmittag rief mich mein Freund Kevin an was ich denn so treibe. Ich erzählte Ihm vom bisherigen Tag, er war so angetan dass er ca.1 Stunde später bei mir im Boot saß. Zusammen fischten wir noch ein wenig auf Barsche, doch die wollten nicht mehr. Spontan wurde entschieden dass wir auf Hechte fischen. Gesagt getan, so ging es los und nach kurzer Zeit bekam Kevin schon den ersten Ruck in der Rute. Kurz vor dem Boot schüttelte sich der 70er Hecht leider ab. Zeit zum Trauern war nicht, denn nach wenigen Minuten verspürte Kevin den nächsten Ruck in der Rute. Ein harter Drill und voll mit Aktion ließ Kevins Beine schwach werden. Ein 89er Hecht landete sicher im Kescher. Nach wenigen Fotos durfte der Esox gleich weiter schwimmen. Wärend langsam die Sonne am Horizont verschwand ruckte es bereits wieder bei Kevin. Sein erster Möhnesee Zander landete ebenfalls sicher im Kescher. Auch wenn es kein Riese war, aber 50cm sind schon echt super! Kevin war richtig glücklich und wir beschlossen aufzuhören, denn man soll ja immer aufhören wenn es am schönsten ist. So waren wir noch pünktlich eine Stunde nach Sonnenuntergang vom Wasser. Den Tag von morgens bis abends ausgereizt, das ist anstrengend aber Erfolgreich!!

 

Einige Filmaufnahmen des Tages könnt Ihr Euch hier ansehen:

 

http://cms05.website-start.de/app/429478868/919849593/

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Gast-Beitrag: Möhneseepremiere mit Robin am 20.08.12

Am Montag den 20.08. war es endlich soweit: ich sollte meine erste Möhneseetour erleben. Robin lud mich spontan dazu ein, ihn auf seinem Boot zu einem Barschtrip zu begleiten. Voller Erwartungsfreude ob der recht guten Barschfänge in der letzten Zeit befanden wir uns zu sehr früher Stunde bereits auf dem Wasser. Nach aufgrund der tropischen Temperaturen doch recht schlafarmer Nacht steuerten wir noch etwas benommen auf unseren ersten Spot zu. „Fliegende“ Fische und kreischende sich auf das Wasser stürzende Möwen signalisierten uns schnell, dass hier definitiv Barsche ihr Unwesen trieben und spätestens von diesem Moment an waren wir hellwach. Noch vor Tagen bekniete mich Robin im Laden förmlich, ich solle mir doch einen Illex Bonnie kaufen, um bestmöglichen Erfolg zu haben. Ich war seine Beharrlichkeit irgendwann dann doch leid und so flogen an diesem Morgen zeitgleich zwei der vermeintlichen Fanggaranten in Richtung der Fischschwärme. Das Wasser war spiegelglatt und so konnte man wunderbar beobachten, wenn die Köder an der Oberfläche attackiert wurden. Nach kurzer Zeit gelang es Robin und mir, jeweils unseren ersten Barsch des Tages zu verhaften. Ich war schon jetzt sehr erstaunt, was für Durchschnittsgrößen hier anscheinend vorherrschten, denn diese beiden Burschen lagen bereits bei ca. 30cm Länge. Doch es kam noch besser: ich schmiss meinen Bonnie wieder aus und ruckte ihn konzentriert über die Oberfläche. Plötzlich teilte sich direkt hinter ihm das Wasser und mit einem dumpfen „Plop“ schlug es Sekundenbruchteile später ordentlich in die Rute ein. Da ich im Gegensatz zu Robin mein etwas kräftigeres Rhein-Tackle fischte und sich trotzdem starker Widerstand auf der anderen Seite regte, wusste ich ziemlich schnell, dass wohl etwas Besseres am Haken hing. Als der Fisch das erste Mal im klaren Wasser vor dem Boot auftauchte, schauten Robin und ich uns ungläubig an: „ Was `ne fette Kirsche!“ Zwei kurze Fluchten später konnte Robin den Brocken dann sicher keschern und wir klatschen voller Euphorie jubelnd ab. Nach zügigem Messen stand fest, dass sich soeben mein PB um einen Zentimeter nach oben auf 47cm verschoben hatte, Wahnsinn! In der Hoffnung, noch einen dieser Großfische zu erwischen angelten wir schnell weiter, doch außer einem guten Durchschnittsbarsch bei Robin tat sich erst einmal nichts mehr. Auch die sonst zu beobachtenden Hetzjagden blieben nun aus. Das Echolot verriet uns, dass sich immer noch große Mengen an Fisch am Platz aufhielten, diese schienen jedoch plötzlich weder so richtige Lust auf Oberflächenköder noch auf gejiggte Gummis zu haben. Teilweise sah man große Schwärme den Ködern folgen, nur zupacken wollte keiner mehr. Während ich immer wieder die Köder durchwechselte, setzte Robin auf ein selbst gebasteltes Nachläufersystem, mit welchem er mich in der Folge ziemlich alt aussehen ließ. Ich bekam vereinzelt mal einen Biss oder hatte ab und an mal einen Aussteiger, Robin hingegen fing in aller Regelmäßigkeit seine Barsche, wenn auch die Größe nun etwas abfiel. Wir entschieden uns dann nach einiger Zeit, den Platz zu wechseln, um vielleicht doch mal wieder etwas bissigere Fische ausfindig zu machen. Dies gelang beim nächsten Spot auch prompt, wobei man nun sehr kleine Köder fischen musste, um nicht zu viele Fehlbisse zu bekommen. Auch hier war die Durchschnittsgröße nicht so gut wie noch am Morgen, aber Laune haben die Burschen allemal gemacht. Nach einem kurzen Stopp an der Pommesbude und einem schnellen Erfrischungsbad von Robin fuhren wir dann noch zu einem weiteren Spot, der immer wieder gut für Gestreifte sein sollte. Mittlerweile frischte der Wind etwas auf, was sich wiederum positiv auf die Oberflächenangelei auswirkte, denn nun knallten die Fische wieder mit etwas weniger Argwohn auf die Topwater-Baits. Wir sammelten wieder jede Menge Schuppenträger mit durchschnittlichem Wuchs ein und beschlossen dann, uns zum Abend hin noch einmal an unserem ersten Spot einzurichten, da hier die Chance auf einen Dickbarsch an diesem Tag doch am größten zu sein schien. Diese Entscheidung entpuppte sich als vollkommen richtig, da wir wie schon in der Früh wieder von kreischenden Möwen und kochendem Wasser umgeben wurden. Dieses Schauspiel sollte wirklich jeder Naturliebhaber einmal erlebt haben. Teilweise werden die kleinen Maränen von den Räubern über einen halben Meter aus dem Wasser herauskatapultiert. Wir wussten zeitweise nicht, wo wir zuerst hinwerfen sollten, da es quasi überall zu rauben schien. Wir fingen in den Abendstunden bei traumhafter Atmosphäre noch zahlreiche Fische, wobei der Großteil zwischen 30 und 35cm lag. Kurz vor Schluss stieg mir leider noch ein richtiger guter Fisch aus, der ähnlich viel Druck auf die Rute brachte wie die Kirsche vom Morgen. Auch wenn kein weiterer 40+ Barsch mehr gelandet werden konnte, so beschlossen wir den Angeltag doch äußerst zufrieden und traten nach über 13 Stunden Möhneabenteuer die Heimreise an.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal ein riesiges Dankeschön an Robin loswerden, der zu jeder Zeit wusste, wie und wo man die Fische zu beangeln hatte und mir stets mit den aktuell fängigen Ködern aushalf, sofern sie sich nicht in meiner Kiste befanden! Mit seinen penetranten Bonnie-Anpreisungen hat er letztendlich einen nicht unerheblichen Anteil an meinem neuen PB-Barsch und ich möchte den Köder schon jetzt nicht mehr missen ;-)

Vielen Dank für diese geniale Tour!

Jens

Möhnesee Guiding 15.08.2012

Morgens früh traf ich mich mit Ludger am See. Ohne viel Zeit zu verlieren ging es auch sofort los. Vier Ruten bestückt mit Sideplaner, Realbaits und Wobbler ging es los. Ludger hatte jede Menge tolle selbst hergestellte Köder mitgebracht. Nachbauten von vielen Markenwobblern, welche auch super liefen. Allerdings gab es längere Zeit keine Bisse sodass wir es auf Barsche versuchten. Ludger war offen für alles, er hatte sogar selbst gebaute „Stickbaits“, „Twitchbaits“ und „Crankbaits“ in seiner Kiste. Relativ schnell konnte ich Ludger mit dem Virus „Barschangeln“ anstecken. Schlag auf Schlag ging es. Ludger kannte so etwas von seinen „Hausgewässern“ nicht, er meinte: „Für 10 Barsche muss ich Tagelang an meinem Gewässer angeln“. Bis zum Abend konnten wir sehr viele Barsche verhaften. Ungezählt tippe auf gute 60-70 Barsche. Der Angeltag brachte aber auch viele gute Fische. Die Durchschnittsgröße war sehr gut. Viele Fische zwischen 30-35cm und sechs Ausnahmefänge! 40cm, 41cm, 43cm, 44cm, 45cm, und 47cm waren die besten Barsche. Den 45er Barsch konnte ich sogar vertical vom Echolt weg fangen. Auf dem Bild kann man das Schauspiel gut erkennen. Am Ende des Tages hatte Ludger einen Muskelkater im Unterarm vom Twitchen und vom Drillen. So etwas hatte er noch nie erlebt, berichtete er mir….

Möhnesee Guiding 06.08.2012

Relativ kurzfristig bekam ich einen Anruf, ob ich denn Zeit hätte am besagten Tag zwei Brüder am Möhnesee zu guiden. Die beiden Brüder hatten vor fünf Tage am See zu verbringen und fanden es super noch so kurzfristig einen Ortskundigen Guide zu bekommen. Montag früh um 10.00 Uhr begann der Tag für die beiden bei Angel-Ussat am Möhnesee, dort konnten noch einige gute Köder eingepackt werden. Hechte und Barsche sollte es geben, so kauften die Jungs Gummis und Wobbler von 5-20cm Länge. Dann ging es ab auf das Wasser. Schnell waren die Ruten montiert und der erste Spot wurde angesteuert. Die Barsche beissen verdammt gut, versicherte ich den beiden. So ging es auch sofort los. Biss auf Biss, Barsch auf Barsch gab es, richtig gut ging es auf Oberflächenköder und langsam geführte Wobbler und Gummis. Ich bekam wenige Tage zuvor ein Testpaket der Firma „River2Sea“ und „D.O.A“. Viele Angler kennen diese hochwertigen Köder bereits aus den Niederlanden, doch die Firma „River2Sea“ und „D.O.A“ werden in nächster Zukunft von Robert Borrenbergs noch bekannter in Europa gemacht. Mein Auftrag war es diese Köder auf Herz und Nieren zu testen. Ich muss sagen, „die Teile tun was“! Neben ca. 50-60 Barschen konnte ich zwei 35er Barsche, zwei 40er Barsche und einen 43er Barsch landen. Ein 40er Barsch biss auf den „Gold´n Crank 40“ von „River2Sea“. Super langsam geführt brachte der kleine Goldfisch einige Barsche. Die zwei anderen 40er Barsche bissen auf Illex Bonnie 95. Neben dem „Gold´n Crank 40“ brachte der kugelrunde „Snub 50“ und der lila „Glassie Vibe 50“ ebenfalls viele Barsche. Dennoch war es sehr wichtig die „Hardbaits“ langsam zu führen, nur so konnten wir die Bisse verwerten. Ganz anders als bei dem Oberflächen fischen, dort konnte es nicht schnell genug gehen. Die beiden Jungs fischten auch viel mit Oberflächenköder, Wobbler und mit der Drop Shot Montage im Freiwasser auf ca. 8,0 Meter. Dort fingen die beiden neben einigen Doppeldrills auch etliche schöne Barsche bis an die 30cm. Gegen Abend schleppten wir noch ein paar Runden wo noch ein schöner Hecht bei mir einstieg - Einen kampfstarken Drill an meiner 20-50g Antares, brachte mir der 70er Hecht. Kurz darauf wurden wir von einem Regenschauer überrascht, wir konnten es so eben noch bis unter die Brücke schaffen und uns noch zum Feierabend einen wunderschönen Regenbogen vom Süd – Nordufer anschauen.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Möhnesee Guiding Tour am 31.07.2012

Am 31.07.2012 ging es wieder zum Möhnesee. Vormittags konnte ich noch vier Stunden mit Mike (Neuer Azubi bei Angel-Ussat) auf dem Boot verbringen. Einen großen Barsch wünschte er sich. Ich erzählte Ihm einiges und das es nicht immer so leicht wäre größere Barsche zu fangen. Schon nach wenigen Minuten fischen merkte ich, es stimmt etwas nicht. Die Fische wollten absolut gar nicht! Nachläufer, Fehlbisse etc. bekamen wir, doch so richtig lief es nicht. Ich beschloss die Schwärme einmal vertical abzufischen. Kurz darauf bekam Mike den ersten Fisch an seine Rute. Ein wahnsinns Tier. Mike fing seinen ersten 40er Barsch. Bis über beide Ohren Grinste er. Bei mir bissen nun auch die ersten, wir hatten bis zum Mittag „nur“ Acht Barsche, aber keine Winzlinge. Schöne Fische zwischen 25-40cm. Gegen Mittag kam mein Guiding Kunde Rolf, ich trailerte mein Boot in einem anderen Bereich wieder ein und es ging sofort wieder los. Rolf war heiß auf Barsche, ich erklärte Ihm, dass es nicht ganz so gut liefe wie sonst zu dieser Jahreszeit. Aber Rolf war total entspannt. Als gegen Mittag die Sonne hoch stand fingen die Barsche an zu beißen. Einige schöne Fische konnten wir beim Twitchen, Jiggen und mit dem C-Rig fangen. Abends war dann Topwater time. Als wenn der Petrus den Schalter umgelegt hatte, die Fische wurden immer wilder und bekamen die Hälse nicht voll. Wir hatten in ca. 1,5 - 2 Stunden ungefähr 50 Barsche. Viele gute um die 30cm blieben hängen. Ich konnte sogar meinen neuen Topwater PB aufstellen. Ein auf Sicht gefangener 45er Barsch schnappte sich meinen Bonnie 95 an der Oberfläche. Ein echt Filmreifer Tag!!!

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Angeltour in Holland am 29.07.2012 mit meinem Freund Uli

Wir trafen uns morgens um 10.00 Uhr, ganz gemütlich ging es in Richtung Holland. Das Wetter war prima, besser hätte es fast nicht sein können. Morgens hatten wir jede Menge Wind, Sonne und zwischendurch ein paar Wolken. Als wir nach langer Anfahrt unser Ziel erreichten machten wir uns am Auto direkt startklar. Zielstrebig ging es in Richtung Wasser, meine Beine überholten sich fast von selbst. Ich sagte unterwegs zu Uli: „Los, ab mit Dir auf die Buhne, die Richtung, dieser Köder!“ Er nickte ab und sagte: „ Ich muss erst noch kurz zur Toilette, geh ruhig schon vor“. Ich wiederholte mich und sagte Ihm dass er direkt den ersten Zander fangen könne, er wollte nicht. Ich ging vor und wie nicht anders angekündigt, der erste Zander hing bevor er fertig war. Es gab vier Fische auf ca. 10 Würfe. Uli hatte nun auch „leider“ die ersten Fehlbisse bekommen. Ein richtig guter Zander stieg bei Ihm ein und schüttelte sich wenige Meter später wieder los. „Mit Zandern hab ich es nicht so. Bei den Hechten klappt es meist besser“, sagte er. Nichts ging mehr, wir wechselten die Stelle. Wie von Hexenhand bekam auch Uli wieder einen knallharten Biss auf einen durchgekurbelten Gummifisch. Ein schöner 70er Hecht sprang kurze Zeit später aus dem Wasser. Wir freuten uns total, schnell war der Hecht gelandet und durfte in die Linse grinsen. Auch ich konnte noch einen riesen überlisten, der Gummifisch bald größer als der Zander. Aber gebissen wie ein großer! Am nächsten Spot rappelte es wieder, die nächsten Zander durften gelandet werden. Gegen Abend probierten wir es nochmal an der nächsten Stelle. Wir hatten noch ca. 1 Stunde bis es dunkel wurde. Im Schnelldurchlauf gingen wir nochmal einige „heiße Ecken“ ab, die besten zum Schluss. Wir beide konnten noch je einen Zander fangen. Als wir bereits aufgeben wollten klatsche es wieder im Hauptstrom. Mein Adrenalinspiegel stieg. Sofort warf ich den Fisch an, ich sagte zu Uli: „ Das ist ein fetter Rapfen“. Er schaute mich nur kurz an und schüttelte den Kopf. Ich hetzte die Steinpackung hoch zu unseren Taschen. „Hast Du Wobbler dabei?“ fragte ich Uli. „Nö, habe ich im Auto gelassen“ sagte er mir mit einem Grinsen im Gesicht. Ich hetzte die Steinpackung wieder runter zum Buhnenkopf und warf wieder aus. „Den müssen wir doch... Bääääääähm (kriegen). „Hängt Uli, ich habe Ihn!“ Nach einem Hammerharten Anbiss und einem spektakulärem Drill konnte ich einen 68er Rapfen auf Händen tragen. Ein wunderbarer Abschluss dachten wir uns! Wenn es am schönsten ist... Wir machten Feierabend und freuten uns auf der Heimreise dass wir so einen tollen Angeltag hatten! Gefangen hat Uli zwei Zander + einen Hecht, ich hatte einen Rapfen + acht Zander. Alle Fische bissen auf Gummi, selbst der Rapfen knallte auf mein schnell gekurbeltes C-Rig.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Guiding am Rhein 2-Tagestour 22. - 23.07.2012

Am 22.07.2012 traf ich mich vormittags mit Eric und seinem Sohn zum Guiding am Rhein. Die beiden legten bereits 400km zurück. Gefischt haben wir am „deutschen Rhein“. Am ersten Tag gab es 2 Zander, Eric einen und ich einen. Gefangen hatte Eric den Fisch auf einen Castaic Gummifisch, meiner blieb am C-Rig bestückt mit einem Keitech Gummi hängen. Durch einen glücklichen Zufall konnte ich sogar noch eine im Wasser schwimmende Schnur einsammeln. Die Schnur war eine „Nanofile“ (-; . Ich weiß warum ich solche Schnüre meide, am anderen Ende hing ein Zalt in 11cm ohne große Beschädigungen welcher nun ein Platz in meiner Wobblerkiste gefunden hat.

Am zweiten Tag machten wir „Strecke“ etliche Kilometer legten wir zurück. Auf der ersten Buhne konnte ich einen schönen 60er landen. Eric durfte sich kurze Zeit später auch noch über einen Zander freuen. Zudem fand Eric sogar eine Flaschenpost, natürlich haben wir diese wieder gut verschlossen und weiter auf Reise geschickt. Eric´s Sohn blieb leider beide Tage „Schneider“, dennoch fischte er die ganze Zeit munter und konzentriert weiter. Die Fische bissen durch den Wetterwechsel von Windig/ Wolkig über extrem Heiß sehr schlecht, es gab nur wenige Bisse wovon vier Zander hängen geblieben sind.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Guiding am Rhein in Holland mit Marvin

Am 21.07.2012 ging es endlich los, lange hatte Marvin auf diesen Tag gewartet. Geplant war eine Ufer Tour am holländischen Rhein. Nach längerer Fahrt erreichten wir unser Ziel, ich hatte Marvin bereits auf der Autofahrt von den letzten Angeltouren berichtet. Wir hatten relativ hohen Wasserstand doch die Fische bissen in letzter Zeit relativ gut. Morgens an der ersten Angelstelle erklärte ich das Carolina Rig welches Marvin ebenfalls sehr Interessant fand. Wir fischten etwa 10 Minuten bis der erste Zander einstieg, ein kleinerer. Kurz darauf biss der zweite Zander bei mir, Marvin konnte es nicht fassen wie schnell das gehen kann. Ab zur nächsten Stelle, beim ersten Auswurf konnte ich eine „wunderschöne“ Brasse „haken“. Marvin griff in meine Tacklebox und nahm sich ein grünen Fat Swing Impact „Jetzt zeig ich Dir das mal“, sagte er! Vier Würfe, vier Fische! Sein erster Zander an einer Spinnrute, ein kleinerer aber egal! Wir jubelten beide und ich freute mich für Marvin. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht warf er wieder aus und fing den zweiten - Ein schöner Barsch! Dritter Wurf- und bääähm, Marvins Rute war wieder krumm, sein Grinsen im Gesicht wurde immer größer. Wieder ein Zander, nun war der Fisch schon eine Ecke größer. Er war richtig Glücklich und sagte „Das ist ja einfach!“ Ich grinste und erklärte Ihm, dass es nicht immer so einfach wäre und man sehr oft auch viel Ausdauer und Konzentration benötigt. Er setzte nach dem Fotoshooting des tollen Zanders zum vierten Wurf an. Unglaublich, er konnte auf den vierten Wurf den vierten Fisch landen. Ein richtiger Knaller Zander welcher sehr stark gebissen hatte stieg bei Marvin ein. Wieder ein schöner 50cm+ Zander. Die ersten Zander und Barsche an seiner Spinnrute. Schnell machte ich ein paar Fotos und weiter ging es. Ich konnte nach längerem Fotoshooting nun auch einmal wieder ein Wurf wagen, Biss – Aussteiger! So eine Pleite. Nun hatten die Zander in der Buhne Zahnschmerzen und es passierte nichts weiter. Also ging es zielstrebig zurück zum Auto, wir fuhren ohne viel Zeit zu verlieren zum nächsten Spot. Lange Fußwege mussten wir nun zurücklegen, dies war natürlich für Marvin kein Problem mehr, nach dem Auftakt war er immer noch hoch motiviert. Am neuen Spot dauerte es ein wenig bis die ersten Bisse kamen, zwei kleinere Zander konnte ich landen – ein 49er Rotauge (leider) haken. Gegen Abend befischten wir noch eine Buhne. Zwei Weißfischangler saßen dort an. Schnell kamen wir mit den anderen Anglern ins Gespräch, wir fischten zur anderen Buhnenseite ohne die Jungs zu behindern. Zunächst biss vorerst nichts an, Marvin hatte noch einen Chartreusen Slottershad in 13cm in seiner Kiste. Schnell hatte ich Ihm den Köder montiert, mit einem kleinen „Angstdrilling“ garniert. Wärend seinen ersten Würfen raubte plötzlich etwas im Hauptstrom, ziemlich nah an der Spitze der Buhne. Schnell „schlenzte“ ich mit meiner 35g Speedmaster Sea-Bass das Carolina Rig in Richtung Fisch. Platsch – und schnell kurbelte ich ein. Nach ca. 5-10 super schnellen Kurbelumdrehungen knallte es in meiner Rute. Schnell die Bremse auf und der Rapfen düste los. Nach einem spektakulären Drill konnte ich einen kräftigen Rapfen mit 70cm Länge überlisten. Meiner neuer PB Rapfen. Marvin wollte nun auch noch schnell in der Dämmerung ein paar Würfe machen. Ohne noch damit zu rechnen bekam er auch noch einen kräftigen Biss. Nach einem tollen Drill bei Sonnenuntergang landete Marvin seinen neuen PB Zander. Ein schöner Zander mit 60cm Länge durfte von Marvin in die Kamera gehalten werden. Nun ging ein Wunderschöner Tag zu Ende. Zusammen gab es Acht Zander, einen Barsch und einen Rapfen. Marvin ist Glücklich und wird sicherlich in Zukunft mit mehr Wissen und mehr Vertrauen den Zandern nachstellen.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Zander fischen in Holland 19.07.2012

Am 19.07.2012 starteten wir mit Vier Jungs eine „kleine“ Hollandreise. Der Zielfisch war der Barsch und Zander. Direkt zum Angelbeginn wurden wir von herrlichen und langen Regenschauern überrascht. Gegen Mittags hatten wir zudem noch sehr starken Wind, der das Angeln sehr eingeschränkt hatte. Einige Bisse konnten daher nicht von uns verwertet werden. Ich hatte wie nicht anders zu erwarten mit dem C-Rig gefischt während die Drei anderen Jungs auf die klassische Methode setzten. Beides war sehr Erfolgreich, die Fänge waren gut aufgeteilt. Gefangen haben wir in knapp 10 Stunden 18 Zander und einen Barsch. Es waren viele kleinere Fische unterwegs, ein ordentlicher Fisch wurde leider noch im Drill verloren. Der Barsch hatte schon eine ordentliche Größe, nicht gemessen aber auf gute 40cm geschätzt. In der Mittagszeit mit Regen, Sonne und Sturm bissen die Fische am besten, als sich gegen Abend alles beruhigte blieben auch die Zander aus.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Möhnesee 18.07.2012 - perch top, pike deep

Am 18.07.12 stellten wir wieder gegen Nachmittag den Hechten am Möhnesee nach. Zunächst einmal schleppten wir ein paar Runden wo wir auch nicht lange auf den ersten Biss warten mussten. Gefangen hatte ich ein knappen 70er auf einen Gummifisch. Zwischendurch vergnügten wir uns noch ein wenig mit dem Barschangeln. Die Barsche bissen relativ gut, viele davon auf „Topwater Baits“ wie den Illex Bonnie. Zum Abend hin konnten wir noch zwei weitere Hechte bis knapp 80cm beim Schleppen fangen.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Angeltour am 16.07.2012 mit meinem Neffen am Möhnesee

Endlich habe ich es einmal geschafft mit meinem großen Neffen zum Möhnesee zu fahren. Bereits morgens als ich Ihn abgeholt hatte war er total aufgeregt und nervös. Bisher hatte Luc noch nie von einem Boot aus geangelt, er freute sich total dass es nun losging. Als wir nun auf dem See waren „schleppten“ wir zum Angelplatz. Nach ca. 5 Minuten Fahrt war die erste Rute schon krumm. Ich setzte den Anhieb und gab die 10gr. Rute meinem Neffen. Er war total aufgeregt und wusste gar nicht was er machen sollte. Noch im Drill erklärte ich Ihm wie er den Fisch „Drillen“ soll um Ihn müde zu machen. Dies machte er echt super, ich kescherte seinen ersten Hecht. Gebissen hat der Fisch auf einen Illex in der Farbe AYU. Sofort holte ich das Maßband raus und hielt es an den Fisch an. Luc war total begeistert und hatte ein riesen Grinsen im Gesicht. Er konnte sein Glück nicht in Worte fassen als er den 58cm Hecht in den Händen hielt. Doch es sollte noch besser kommen. Als wir am Angelplatz angekommen sind fischten wir auf Barsche. Luc mit Pose und Wurm und ich mit Hard&Softbaits. Dennoch ging die Pose schneller runter als ich werfen konnte. Neben seinem ersten Hecht konnte Luc seine ersten Barsche fangen. Er zählte jeden Fisch. Nach einer kleinen Mittagspause ging es direkt weiter, ich bekam beim Barschangeln einen knallharten Biss, dachte zunächst an einen 40er Barsch. Ohne zu zögern gab ich Luc wieder die Rute und er drillte ganz alleine den Fisch. Seinen bisher größten Fisch überhaupt. Er nahm die 10gr. Rute und fing wieder an zu drillen. Er war begeistert und hatte total Spaß daran diesen Fisch zu drillen. Als der Fisch sich als „Riesen Hecht“ entpuppte bekam er weiche Knie. Er sagt: „ Robin, nimm bitte Du die Rute, ich schaff das nicht“. Mit einem großen Lächeln im Gesicht verneinte ich und sagte Ihm, dass er das auch alleine schafft. Nach einigen schnellen und harten fluchten über die Rollenbremse konnte ich seinen größten Fisch keschern. Im Boot lag nun ein Hecht mit stolzen 70cm welcher beim Barschangeln auf einen 5cm Slottershad S Flußkönig an einer 10gr. Rute gebissen hatte. Schnell machten wir noch schöne Fotos und haben den Fisch schnell wieder zurückgesetzt. Luc war überglücklich und hatte einen wirklich schönen Angeltag erlebt. Gefangen haben wir zusammen ca. 40 Barsche und zwei Hechte.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Guiding an der Ruhr 15.07.2012

Morgens traf ich mich mit Alex und Andrea zum fischen an der Ruhr. Beide waren schon total aufgeregt da Alex und Andrea noch nie an der Ruhr gefischt hatten. Leider war der Wasserstand durch den verregneten Juli sehr hoch gestiegen, was das Angeln sehr einschränkte. Dennoch war ich gut vorbereitet und habe gute Watbekleidung für Mama und Sohn eingepackt. Andernfalls wäre das Angeln wahrscheinlich ins Wasser gefallen. Beide hatten sehr viele Fragen, welche ich gerne beantwortete. Der Zielfisch für Alex und Andrea war die Forelle, Äsche und der Döbel. Gefischt haben wir mit Spinnern, Wobbler und Blinker. Nach einigen Würfen war schon die Rute von Alex krumm. „Ich hab etwas, ich hab etwas“ rief Alex. Kurz vor dem Kescher kam eine wunderschöne Äsche an die Oberfläche. Stolze 29cm war die Äsche lang, Alex war überglücklich und stolz eine so schöne Äsche gefangen zu haben. Gebissen hat die Schönheit auf einen großen 3er Spinner. Wir fischten vor schöner Kulisse noch weitere gute Angelstellen ab, leider weiterhin Erfolglos. Andrea und Alex werden wieder kommen und kennen nun die Angelstellen und Angeltechniken um beim nächsten Besuch noch erfolgreicher zu werden.

 

Liebe Grüße

Robin Grompe

Angeltour an Niederländischen Fließgewässern

Am 12.07.2012 sind wir zu dritt in Richtung Holland gestartet. Bereits als wir ankamen wurden wir von einer riesigen Regenwolke überrascht, was uns nicht abhielt Zander zu fangen, denn die bissen trotz Dauerregen richtig gut. Zum Nachmittag wurde das Wetter besser und die Fische bissen richtig gut. Gefischt haben wir mit dem Texas und dem Carolina Rig. Meine Angelfreunde Jürgen und Martin setzten auf das Texas Rig, ich jedoch auf das Carolina Rig, da ich mit diesem Rig schon einige gute Fische gefangen hatte. Die beiden Texas Rig Angler fischten viel die Keitech Swing Impact. Am Carolina Rig fischte ich die Fat Swing Impact und die Hog Impact´s. Beste Farbe trotz trüber Suppe war mit Abstand „Braun“! Bis zum Abend hatte ich 7 Zander bis 60cm und einen Barsch von 44cm, der dem Hog Impact nicht wiederstehen konnte. Zusammen hatten wir abends 15 Zander und 5 Barsche, jedoch gab es bei dem Texas Rig viele Fehlbisse, beim Carolina Rig keine „spührbaren“ Fehlbisse.

Liebe Grüße

Robin Grompe

Möhnesee Tour 02.07.2012 - It´s topwater time

Heute war ich mit einem Angelkumpel auf dem Möhnesee. Gefischt haben wir geziehlt mit Gummis, Twitchbaits und Top Water´s. Es war der absolute BÖÖÖÖÖRNER!!

 

Gefischt haben wir von 8 - 16 Uhr. Bis dato hatte mein Sportsfreund satte 34 Barsche und bei mir blieben 52 Stück hängen. Natürlich habe ich durchgezogen und bis zum Ende gefischt, nachdem mein Kumpel sich verabschiedet hatte. Als ich das Boot aus dem Wasser holte wurde mir bewusst, dass heute insgesammt 109 Barsche im Boot waren. Das ist doch mal ein Ergebnis was sich sehen lassen kann!

 

Leider war heute kein 40+ Fisch im Boot, aber jede Menge Barsche um die 30cm.
Richtig Geil war die Abendliche Topwater Action. Das war eine absolute Spitzentour der Superlative mit enorm hohen Spaßfaktor, welche wir beiden so schnell sicher nicht vergessen werden...

Liebe Grüße
Robin Grompe

Lippe Barsche 23.06.2012

Heute war ich gegen Abend von 19.00 - 20.30 Uhr zur abwechslung an der Lippe. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut laufen würde, aber 7 Barsche konnte ich überlisten und einen harten Fehlbiss vor den Füßen, vermutlich ein Döbel, gaben mir ein gutes Gefühl. Gebissen haben alle Fische in sehr flachem Wasser und allesamt auf Illex Twitchbait´s! Mit Gummi hatte ich einen Abriss nach dem anderen... Der beste Köder war mit Abstand der Illex Squad Minnow 65.

Liebe Grüße
Robin Grompe



Mit Arne und Dennis am Möhnesee 17.06.2012 - Barsche, Barsche, Barsche und der Hecht!

Heute waren die Barsche mal wieder so richtig aktiv. Arne startete Morgens mit einem schönen Hecht. Gefischt haben wir sehr viel mit Gummis und Twitchbaits. Topwater war extrem schwierig durch den doch sehr starken Wind. Gefangen haben wir zu Dritt, 73 Barsche und einen Hecht. Einen Barsch mit 46 cm konnte ich zu meinem Tagesergebniss zählen.


Ein Paar Stündchen später hörte ich nur: " Jungs, ich hab einen Drilling im Finger" und ich schaute in Richtung Arne. Nach einigen Augenblicken und mehreren Ratschlägen später, beschloß er die Zähne zusammen zu beißen und mit der Zange den Rückwärtsgang einzulegen. Zack war der Drilling draußen. Hammer Nummer...

 

Ein hammer Tag mir guten Fischen.

 

Euer Robin Grompe

Möhnesee Guiding 16.06.2012

Heute ging es wieder los. Rainer und Martin haben einen Tag Barschfischen am Möhnesee gebucht. Trotz der schlechten Vorrsetzung durch das Wetter, kam es ganz anders.

 

Nach ca. 30 Sekunden Köderbaden hing bei Rainer schon der erste Barsch! Wir hatten heute sehr arg mit dem Wind zu kämpfen, dennoch haben die beiden Jungs ordentlich mit Drop-Shot, Twitchen und Jiggen sogar mit Topwater Baits abgeräumt. Es war kein Ausnahme Fisch dabei, jedoch die hatten die Jungs viel Spaß und vergnügten sich mit 30 - 40 Barschen.

 

Martin hat heute seine ersten Fische überhaupt auf Oberflächenköder gefangen, Rainer dagegen war unser Drop Shot König! Abgesehen vom Sturm war es ein toller Angeltag mit reichlich Stacheln...

 

Euer Robin Grompe

Möhnesee Guiding 07.06.2012

Hey Leute, ich komme gerade von einer Halbtags Guiding-Tour zurück. Geplant war die Tour mit Ernst und Jerrit, die beiden waren gespannt wie am Möhnesee auf Barsche gefischt wird.

 

Ich zeigte den beiden verschiedene Methoden wie Drop-Shot, Twitchen, Carolina Rig und Jiggen. Gefangen haben wir mit jeder Methode doch das Twitchen war schon mit am besten. Gebissen haben die Fische zwischen 2 - 6 Metern Wassertiefe. Leider waren die Burschen heute sehr sehr zickig, viele Nachläufer und nur vorsichtige Bisse... Wahrscheinlich kommt dies durch den Temperaturverlust von 20.0 Grad C. auf 17.0 Grad C. ....Immerhin Drei Grad Unterschied. Konstantes Wetter ist auch was anderes als in den letzten Fünf Tagen.

 

Gebissen haben die Barsche sehr gut auf den Squirrel 61. Dieser hatte wie so oft die Nase vorne. Etwa 15 Barsche hatten wir im Boot wovon auch einige auf kleine Gummis bissen. Jerrit hat richtig abgeräumt und hat das Twitchen für sich entdeckt. Ich konnte noch einen Pike an meiner Illex Peitsche Drillen. Der 82er brachte mir einen fight vom allerfeinsten. Perfekt gehakt wurde er sicher mit dem Gummierten Kescher gelandet.

Danke Jerrit,
danke Ernst es hat mich sehr gefreut Euch kennen zu lernen!!

Verregnetes Oberflächen Barscheln

Am 03.06.2012 war ich sechs Stunden mit Kai auf Barsch-Tour. Vorerst mussten wir uns auf Grund des Wetters unter der Brücke aufhalten. Als es "etwas" weniger wurde ging es bei uns auch schon richtig rund. Erst kamen die Fische auf Squirrel 61 und Gummifische, später jedoch ging es richtig ab mit Oberflächenködern. Der SK Pop und der Clyde Mudsucker von Illex haben richtig abgeräumt. Gefangen haben wir in dem Regenwetter ca. 20 - 25 Barsche - größter 37cm!


Ich hoffe, dass das Wetter in naher Zukunft schöner wird, damit die Barsche noch bissiger werden.

 

Euer Robin Grompe

Guiding Möhnesee 27.05.2012

Morgens gegen 6.00 Uhr hatte ich mich mit meinem Gast Sergej verabredet. Geplant war ein ganzer Tag Hecht fischen, doch es kam wie immer anders. In den Morgenstunden erklärte ich Ihm einiges über die Köderwahl, die Rutencombos und die Stellenwahl am Möhnesee. Sergej probierte alles vom Jerken über Twitchen, Schleppfischen und Gummis jiggen aus. Leider hatten wir morgens keinen Erfolg beim Hechtfischen, da uns das schöne Wetter glaube ich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Um ein wenig Motivation einzufangen, fuhren wir zum Barschangeln und konnten prompt einige gute Barsche bis knapp 40cm landen. Während ich mit Gummis warf, twitchte Sergej mit Illex Squirrels einen Barsch nach dem nächsten ins Boot. Von Barsch zu Barsch wurde sein Grinsen immer größer. In der Mittagspause erklärte ich Ihm noch ein paar Kleinigkeiten über das Angeln am Möhnesee. Nach der Pause ging es direkt gestärkt weiter und wir fischten wieder auf Hecht. Vorerst schleppten wir, leider hatten die Pikes echt die Mäuler vernagelt. Als wir genug vom „trolling“ hatten fuhr ich nochmal „Jerkbait Revier“ an. Sofort gab es einen knappen 70er Hecht. Gebissen hatte dieser auf einen flach laufenden Jerk. Dies sollte es auch nach dem releasen gewesen sein. Um ca. 18.00 Uhr beendeten wir die Tour mit ca. 30 Barschen und einem schönen Hecht. Ein echt schöner Angeltag mit reichlich gefangenen Fischen und viel zu viel Sonne. Wir beide sind nun Braun gebrannt und zufrieden.

Barschjagd im Freiwasser - Gezielt auf die ganz Großen

Pelagic - Im Freiwasser auf Großhecht

Guidings vom Lund Boot